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Erzieherischer Jugendschutz der Universitätsstadt Gießen

Der erzieherische Jugendschutz ist ein zentrales Aufgabenfeld des Jugendschutzes und damit auch ein wesentlicher Bestandteil der Jugendarbeit in der Universitätsstadt Gießen.

Er umfasst ein allgemeines Beratungs- und Bildungsangebot für Kinder, Jugendliche sowie für junge Erwachsene und Eltern.

Er hat keinen kontrollierenden, sondern einzig einen aufklärenden Charakter!

Der erzieherische Jugendschutz ist somit ein präventives Angebot der Jugendarbeit, welches
  • junge Menschen stärken soll, sich vor gefährdenden Einflüssen zu schützen und sie zu Kritikfähigkeit, Entscheidungsfähigkeit und Eigenverantwortlichkeit sowie zur Verantwortlichkeit gegenüber anderen Menschen führen soll.
  • Eltern und andere Erziehungsberechtigte besser befähigen soll, Kinder und Jugendliche vor gefährdenden Einflüssen zu schützen.
Themenschwerpunkte sind u. a.:
  • Sucht und Suchtprävention (Tabak, Alkohol, Medikamente, illegale Drogen, Essstörungen)
  • Gesundheitserziehung, Sexualpädagogik
  • Medien und Jugendmedienschutz
  • Neue religiöse Bewegungen und Psychokulte
  • Gewalt und Aggression, Jugenddelinquenz
  • Sexualisierte körperliche und psychische Gewalt
Die Aufgaben des Jugendschutzes in der Universitätsstadt Gießen werden u. a. von dem Jugendschutzbeauftragten wahrgenommen. Basis für die praktische Umsetzung ist die Kooperation mit Jugendgruppen und -verbänden, Jugendzentren, den Suchtberatungsstellen, Kinderschutzorganisationen, Kindergärten, Schulen, Polizei sowie Gewerbebetreibenden.
Die Aktivitäten umfassen dabei
  • Beratung und Information
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Seminare und Workshops für Jugendliche
  • Informations- und Aufklärungsveranstaltungen
  • Fortbildungsveranstaltungen für Multiplikator/inn/en
  • Unterstützung bei der Überprüfung der Einhaltung des Jugendschutzes

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