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Herzlich willkommen auf der Homepage des Jugendschutzes der Universitätsstadt Gießen!

Hier findest Du Antworten auf die brennendsten Fragen rund um das Thema Jugendschutz sowie verschiedene Gesetze zum Nachschlagen. Außerdem haben wir interessante Links und Adressen zusammengestellt, an die Du Dich auch persönlich wenden kannst.



Rauchen erst ab 18 Jahren!
Am 1. September 2007 trat ein verschärftes Jugendschutzgesetz in Kraft. Danach dürfen Personen unter 18 Jahren in der Öffentlichkeit nicht mehr Rauchen.
Zudem dürfen Tabakwaren nur noch an Personen über 18 Jahren abgegeben werden.
An Zigarettenautomaten gilt das Gesetz seit dem 1. Januar 2009.

Aktuelle Seminare und Workshops:

Infos und Anmeldung beim Jugendbildungswerk der Stadt Gießen! (www.jbw-giessen.de)

Sicher im Netz – ein Workshop für Jugendliche von 12 bis 16 Jahren

Internet ist prima: Musik, Filme, Spiele und natürlich Freunde – alles was das Herz begehrt, ist nur einen Mausclick entfernt. Leider sind die unangenehmen Seiten ebenso nah, die einem die Freude reichlich vermiesen können. Da wird blöd angebaggert, vielleicht sogar bedrängt; Bilder und Filme mit sexuellen Inhalten werden verschickt, die man vielleicht gar nicht sehen will oder es kursieren Beschimpfungen und Gerüchte, die sich kaum wieder aus der Welt schaffen lassen. Manche fühlen sich digital verfolgt und ausspioniert, andere präsentieren sich als jemand, der sie gar nicht sind und versuchen auf sich aufmerksam zu machen. Wem kann man vertrauen? Wer sind die echten Freunde im Internet? Was zeige ich denen von mir? Wo liegen die Grenzen dessen, was ich noch gut finde? Über die Vielzahl an Möglichkeiten, wie man sich schützen und wehren kann, wird es in diesem Workshop gehen. Damit man den Spaß am Internet genießen kann!

Termin: Sa., 08.06.2013, 11:00 bis 15:00 Uhr, Jugend- und Kulturzentrum Jokus, 6,00 €
Leitung: Anke Bäumker
Kooperation: mit pro familia Gießen e. V. und dem Jugendbildungswerk der Universitätsstadt Gießen

Let’s talk about Sex – ein Seminar für Jungen von 13 bis 16 Jahren

Der erste Kuss und lästige Pickel, nervige Eltern und coole Freunde: Wenn Jungen in die Pubertät kommen geht es drunter und drüber – im Kopf und im Körper. Wutausbrüche und Funkstille, Übermut und Selbstzweifel. Erwachsenwerden ist alles andere als ein Kinderspiel. Das Seminar richtet sich an Jungen in der Pubertät. Es greift Fragen und Themen auf die Jugendliche in der Pubertät beschäftigen: Was ist normal? Wie fühlt sich die erste Liebe, der erste Kuss und der erste Sex an? Was denkt das andere Geschlecht über Liebe, Sex und Verhütung? Was haben Jugendliche eigentlich für Rechte und Möglichkeiten, ihr Leben selbst zu gestalten und zu bestimmen? Was müssen Eltern und Lehrer erlauben, was können sie verbieten?

Termin: Sa., 04.05.2013, 10:00 bis 16:00 Uhr, Jugend- und Kulturzentrum Jokus, 6,00 €
Leitung: Benjamin Stock und Egon Wielsch
Kooperation: mit pro familia Gießen e. V. und dem Jugendbildungswerk der Universitätsstadt Gießen

Stärke ohne Fäuste – Selbstbehauptung und Konfliktlösungen für Jungen von 9 bis 12 Jahren

Das Seminar soll Jungen befähigen, in alltäglichen Konflikt- und Gewaltsituationen aggressionsfrei und ohne Anwendung von Gegengewalt zu reagieren sowie alternative Handlungsstrategien anzuwenden.

Die Inhalte des Seminars sind:
  • Wahrnehmung von Konflikten, Bedrohung und Gewalt
  • Selbstbehauptende, deeskalierende und konstruktive Kommunikation
  • Gewaltfreie und konstruktive Konfliktlösung
  • Deeskalation und Konflikttransformation bei Bedrohung und Gewalt
  • Problematik von Selbstschutz mit Waffen
  • Schutz vor körperlichen Angriffen
Termin: Sa., 27. und So., 28.04.2013, 10:00 bis 17:00 Uhr und 10:00 bis 15:00 Uhr, Jugend- und Kulturzentrum Jokus, 8,00 €
Leitung: Stephan Kunz
Kooperation: mit dem Jugendbildungswerk der Universitätsstadt Gießen

Let’s talk about Sex – ein Seminar für Jungen von 13 bis 16 Jahren

Der erste Kuss und lästige Pickel, nervige Eltern und coole Freunde: Wenn Jungen in die Pubertät kommen geht es drunter und drüber – im Kopf und im Körper. Wutausbrüche und Funkstille, Übermut und Selbstzweifel. Erwachsenwerden ist alles andere als ein Kinderspiel. Das Seminar richtet sich an Jungen in der Pubertät. Es greift Fragen und Themen auf die Jugendliche in der Pubertät beschäftigen: Was ist normal? Wie fühlt sich die erste Liebe, der erste Kuss und der erste Sex an? Was denkt das andere Geschlecht über Liebe, Sex und Verhütung? Was haben Jugendliche eigentlich für Rechte und Möglichkeiten, ihr Leben selbst zu gestalten und zu bestimmen? Was müssen Eltern und Lehrer erlauben, was können sie verbieten?

Termin: Sa., 16.03.2013, 10:00 bis 16:00 Uhr, Jugend- und Kulturzentrum Jokus, 6,00 €
Leitung: Benjamin Stock und Egon Wielsch
Kooperation: mit pro familia Gießen e. V. und dem Jugendbildungswerk der Universitätsstadt Gießen

Aktuelle Fortbildungen und Informationsveranstaltungen:

Infos und Anmeldung beim Jugendbildungswerk der Stadt Gießen! (www.jbw-giessen.de)

Wie schütze ich Mädchen und Jungen vor Gewalt und sexuellem Missbrauch? – Informationsveranstaltung für Ehrenamtliche in der Kinder- und Jugendarbeit

Ehrenamtliche Mitarbeiter/innen in Vereinen und Verbänden stehen in ihren Gruppen oftmals alleine mit Beobachtungen und Erfahrungen im Bereich der Kindeswohlgefährdung da. Die Veranstaltung möchte informieren und Ehrenamtliche unterstützen, in ihrer Tätigkeit zufriedener und sicherer zu handeln.

Inhalte werden sein:
  • Definitionen zu Misshandlung, Vernachlässigung und sexueller Gewalt
  • Rechtliche Rahmenbedingungen für den Schutz von Mädchen und Jungen
  • Handlungsverpflichtung, -möglichkeit und -grenzen
  • Vorstellung des Hilfesystems in der Stadt Gießen
  • Wie können Vereine und Verbände Interventionskonzepte entwickeln?
Termin: Mi., 22.05.2013, 18:00 bis 21:00 Uhr, Jugend- und Kulturzentrum Jokus, kostenlos,
Anmeldung nötig
Leitung: Barbara Behnen
Kooperation: mit dem Jugendbildungswerk der Universitätsstadt Gießen

Tippen, Wetten, Zocken: Jugendliche und Glücksspiele

Die Popularität von Glücksspielen bei Jugendlichen nimmt zu. Die Anreize, wie Spaß, Spannung und der erhoffte Gewinn verlocken zum oft illegalen Spiel. Hierbei sind sich Jugendliche meist der Gefahren nicht bewusst. Die alte Problematik um das Glücksspiel hat neue Gesichter bekommen. Pädagog/inn/en sind heute gefordert ihren Focus zu schärfen, um Jugendliche auf dem Weg zu einem bewussten und verantwortungsvollen Umgang mit Glücksspielen begleiten zu können. In dieser praxisnahen Fortbildung erfahren die Teilnehmer/innen etwas über die Hintergründe, die Ausprägung, das Ausmaß und die Gefahren des Glücksspiels. Sie lernen Ansätze und Methoden der Glücksspielsuchtprävention kennen.

Termin: Mi., 17.04.2013, 9:00 bis 13:00 Uhr, Jugend- und Kulturzentrum Jokus, kostenlos
Leitung: Egon Wielsch und Wolfgang Engelking
Kooperation: mit der Fachstelle für Suchtprävention des Suchthilfezentrums Gießen der Arbeitsgemeinschaft Rauschmittelprobleme e. V. und dem Jugendbildungswerk der Universitätsstadt Gießen

Kampfzone Straße – Jugendliche Gewalttäter jetzt stoppen

Vortrag und Gespräch mit den Autoren Fadi Saad und Karlheinz Gaertner
In Berlin-Neukölln sind Jugendgewalt, Drogenmissbrauch und Kriminalität alltäglich. Brutale Fakten, die Karlheinz Gaertner (Polizeihauptkommissar) und Fadi Saad, (Quartiersmanager), nicht einfach hinnehmen. Gemeinsam versuchen sie mit präventiven Maßnahmen und erfolgreichen Projekten dieser dramatischen Situation zu trotzen. Ihre Erlebnisse, Erfahrungen und Forderungen schildern sie jetzt in dem Buch „Kampfzone Straße“. Die Autoren Fadi Saad und Karlheinz Gaertner treten für eine strikte Vernetzung von sozialen Einrichtungen, Behörden, Schulen und Polizei ein. Sie fordern, Jugendliche und Eltern stärker einzubeziehen. Und beide sind überzeugt, dass die Basis für Gewaltprävention gegenseitiges Verstehen, Empathie und Respekt ist – gerade dort, wo unterschiedliche soziale Schichten, Kulturen und Religionen aufeinander treffen.
Fadi Saad, geb. in Berlin, stammt aus einer palästinensischen Familie und spricht Deutsch und Arabisch. Ehemals Mitglied einer Jugendgang, ist er heute Quartiersmanager in Berlin Moabit-Ost. Karlheinz Gaertner, Polizeihauptkommissar in Berlin, ist Dienstgruppenleiter eines Polizeiabschnitts in Berlin-Neukölln. Die Bekämpfung der Straßenkriminalität zählt zu den Schwerpunkten seiner Tätigkeit.

Termin:Mo., 25.03.2013, 19:00 Uhr, Jugend- und Kulturzentrum Jokus, kostenlos
Leitung: Fadi Saad und Karlheinz Gaertner
Kooperation: mit dem Jugend- und Kulturzentrum Jokus und dem Jugendbildungswerk der Universitätsstadt Gießen

Social Media Marketing mit Facebook – eine Chance für die Kinder- und Jugendarbeit

Unter dem Schlagwort „Social Media Marketing“ wird das Internet als Allheilmittel für Zielgruppengerechte Werbung angepriesen. Jedes Produkt aber auch jede Veranstaltung kann mit Hilfe von Facebook und Co. gezielt einer interessierten Gruppe angeboten werden. Die Möglichkeiten der Kommunikation mit der Zielgruppe insbesondere den Kindern und Jugendlichen scheinen unbegrenzt. Diese nun für die soziale Arbeit nutzbar zu machen ist eine große Versuchung, die auch gut gelingen kann - wenn man es richtig macht. Die Fortbildung vermittelt, wie man Veranstaltungen und Einrichtungen wirkungsvoll in sozialen Netzwerken präsentiert und worauf man bei der Nutzung achten muss.

Termin: Mi., 30.01.2013, 10:00 bis 15:00 Uhr, Jugend- und Kulturzentrum Jokus, 15,00 €
Leitung: Angelika Beranek
Kooperation: mit dem Jugendbildungswerk der Universitätsstadt Gießen

Leitfaden Facebook – Informationsabend für Eltern und Interessierte

Facebook und Co. werden von immer mehr Kindern und Jugendlichen genutzt. Sie teilen dort Gedanken, Fotos und Links mit Freund/inn/en und Fremden. Was mit diesen Daten passiert ist ihnen jedoch in den wenigsten Fällen bewusst. In den Medien wird über Onlinemobbing, Datenmissbrauch und extremistische Gruppen in den Netzwerken berichtet. Da die Nutzung der Plattform so weit in das Leben der Kinder und Jugendlichen vorgedrungen ist, dass sie nicht mehr wegzudenken ist, sind Verbote sinnlos. Wie man nun mit den Bedenken und Gefahren auf der einen – und den unzähligen Möglichkeiten auf der anderen Seite – umgehen soll und wie eine (fast) gefahrlose Nutzung aussehen kann, wird Thema dieses Informationsabends sein.

Termin: Mi., 30.01.2013, 19:00 Uhr, Jugend- und Kulturzentrum Jokus, kostenlos
Leitung: Angelika Beranek
Kooperation: mit dem Jugendbildungswerk der Universitätsstadt Gießen

Die Auswirkungen des Bundeskinderschutzgesetzes in der Kinder- und Jugendarbeit

Das Bundeskinderschutzgesetz ist am 1. Januar 2012 in Kraft getreten und hat eine Fülle neuer Aufgaben eingeführt. So kommen neue Aufgaben nicht nur auf die örtlichen Träger der öffentlichen Jugendhilfe zu. Auch freie Träger der Jugendhilfe sowie Vereine und Verbände, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, sind nun verpflichtet den Schutz des Kindeswohls in ihrer Arbeit sicher zu stellen und zu verankern. Welche Auswirkungen das Gesetz konkret hat und was dies für die offene Kinder- und Jugendarbeit, die Jugendbildungsarbeit, die Kinderkulturarbeit aber auch die Sport- und Musikvereine hat, soll in dieser Veranstaltung erläutert werden.

Termin: auf Anfrage, Jugend- und Kulturzentrum Jokus, kostenlos
Leitung: N. N.
Kooperation: mit dem Jugendbildungswerk der Universitätsstadt Gießen


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